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    <title>Siniweler - Ohne Tal (Kein Ort zum Verweilen, nirgends. Wohin uns die Reise führt? Geradewegs lotrecht zu allem, was das Herz schneller schlagen lässt.) : Rubrik:Nature</title>
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    <description>Kein Ort zum Verweilen, nirgends. Wohin uns die Reise führt? Geradewegs lotrecht zu allem, was das Herz schneller schlagen lässt.</description>
    <dc:publisher>coyote05</dc:publisher>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:date>2010-09-03T09:11:11Z</dc:date>
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    <title>Siniweler - Ohne Tal</title>
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    <title>Der Schneeberg setzt eine Haube auf</title>
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    <description>... und der Sommer ist vorbei. Bumsti!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.almblitz.net/img/IMG_0792.JPG&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;IMG_0792&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/IMG_0792.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zum Vergrößern Bild klicken&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-01T08:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/6433357/">
    <title>Almblitz rennt ...</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/6433357/</link>
    <description>&quot;Was bringts? Ist doch total verrückt, so ein &lt;a href=&quot;http://www.bergmarathon.at/&quot;&gt;Bergmarathon rund um den Traunsee&lt;/a&gt;?&quot; Ist die in diesem Fall monoton gestellte Frage von Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bringt ein Gefühl dafür, wie groß ein einzelner Tag sein kann, den man zusammen durchlebt. Es bringt Freunde am Weg, Gesichter, die man schwer vergisst, Emotionen in alle Richtungen und nach Stunden mit jedem weiteren Schritt eine gewisse Ungläubigkeit, dass man immer noch stolpert und läuft - spätestens am Gmundner Berg nach ca. 65 Kilometern, wenn man zurückblickt auf diese Runde -, dass man das auch selber war, der all diese Berge, die sich rund um den Traunsee die Hand geben, irgendwie und mitunter auf allen Vieren &quot;genommen&quot; hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende ist man am Ziel wirklich am Ende und hat vor allen anderen sich selbst überrascht. Und für dieses Gefühl, sich ausgetrickst zu haben, ist Stolz eine eher belanglose Umschreibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.almblitz.net&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;186&quot; alt=&quot;bergmarathon-almblitz&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/bergmarathon-almblitz.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was es bringt? Ein wogendes Gefühl der Freiheit, hier und jetzt das zu tun, was man tut. Laufen. Jeder Schritt ist Teil dieser Freiheit. Oder um mit &lt;b&gt;Haruki Murakami &lt;/b&gt;zu sprechen: &lt;i&gt;&quot;Der Schmerz ist unvermeidlich. Das Leiden ist eine Option.&quot; &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-20T07:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/6415074/">
    <title>Ein Felsbrocken gibt zu bedenken</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/6415074/</link>
    <description>Ich erinnere mich noch gut an das Kunstprojekt von &lt;b&gt;Ai Weiwei&lt;/b&gt; bei der Dokumenta 2007. In &lt;a href=&quot;http://siniweler.twoday.net/stories/4287397/&quot;&gt;einem Blogpost dazu&lt;/a&gt; schrieb ich: &lt;i&gt;Für mich einzigartig waren die 1001 von Ai Weiwei im Rahmen seines Fairytale-Projekts eingeladenen Chinesen, die in Kassel durch 1001 an allen Ausstellungsorten verstreute Stühle omni-präsent waren.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema des Künstlers &lt;b&gt;Ai Weiwe&lt;/b&gt;i  ist das der Re-Präsentation  damals genauso wie heute. Stühle verweisen auf Menschen, die nicht da und doch da sind, ein Felsbrocken auf eine Katastrophe, die nicht hier und nicht heute passiert, sondern 2008 auf der anderen Seite der Welt in der chinesischen Provinz Sichuan 9.000 Kinder hinweggerafft und unter sich begraben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir hierzulande ausdrücken wollen, dass eine Sache uns besonders gar nicht tangiert, wird gerne der Sack Reis bemüht, der in China umfällt. Wurscht. Soll er. Aber jetzt schleppt dieser &lt;b&gt;Ai WeiWei&lt;/b&gt; doch glatt einen Felsbrocken an. 4 Tonnen schwer. Und will ihn auf den Dachstein heben, den wir kurzerhand zum unantastbaren Heiligtum erheben, obwohl wir ihn seit Jahrzehnten mit Drahtseilen verhängen, mit Eisenleitern zurechtbiegen, mit Aussichtsplattformen entstellen und mit Sommerliften zurichten, wie es uns gefällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1276413744583/Kunst-im-oeffentlichen-Raum-Alpenverein-gegen-Ai-Weiweis-Inszenierung-des-Dachstein&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;dachstein-aiweiwei&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/dachstein-aiweiwei.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bergsteigen.at&quot;&gt;www.bergsteigen.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.regionale10.at&quot;&gt;Regionale &lt;/a&gt;bezeichnet sich als Festival für Zeitgenössische Kunst. Und als solches ist es ihr erlaubt und sogar aufgetragen, das hier behauptete Verschandlungsmonopol des Alpenvereins und diverser Tourismusverbände in Frage zu stellen. In meinem Blogbeitrag von vor 2 Jahren lese ich das Abschlussstatement meines Kampfgefährten &lt;b&gt;Rainald Goetz&lt;/b&gt; zur Dokumenta:  &lt;i&gt;Je komplizierter die dabei ablaufenden Prozesse Widersprüche, Widerstände und Marginalitäten nicht ausschließen, sondern in die Sache hereinholen, umso besser wird das Resultat.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hätte er auf dem Dachsteingipfel auch einen Sack Reis hinterlassen und damit einer leicht verdaulichen Kunst Vorschub leisten können. Aber er hat es nicht. Er will einen Stein. Einen richtigen Brocken. Da haben wir uns was eingebrockt. Mit ihm und mit dieser Regionale X. Ai Weiwei macht auf stur. Aber er beantwortet zumindest&lt;a href=&quot;http://www.regionale10.at/cms/beitrag/11284680/45663241/&quot;&gt; unsere 100 Fragen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also rauf mit dem Stein. Und nachdenken. Und reden. Und streiten.</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-07T14:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/5607457/">
    <title>Lights Out Day ....</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/5607457/</link>
    <description>Am 28. März 2009 ist es soweit. Dreht zwischen 8:30 und 9:30 (Local Time) eure Lichter ab und werdet Teil eines großen Ereignisses - &lt;i&gt;&quot;a global statement of concern about climate change&quot;&lt;/i&gt;.  Don&apos;t miss &lt;a href=&quot;http://www.earthhourus.org/main.php&quot;&gt;to sign up!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.earthhourus.org/main.php&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;115&quot; alt=&quot;earthday&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/earthday.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sache wundert mich: warum - wenn es ein globales Ereignis sein soll, das die Erde auf einen Schlag abdunkelt (und vielleicht auch from outer space zu sehen sein soll) - warum das Ganze dann at &lt;b&gt;LOCAL TIME &lt;/b&gt;--- warum nicht konzertiert und gleichzeitig überall auf der Welt? Kann mir das jemand erklären ...</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-26T08:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/5527924/">
    <title>Sie finden das natürlich?</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/5527924/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.thegap.at/magazin/ausgaben/?tx_monolith_issues[page]=1&amp;cHash=8b6c5d86df&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;nature&quot; width=&quot;356&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/nature.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Gerade noch den &lt;a href=&quot;http://siniweler.twoday.net/stories/5522725/&quot;&gt;Elch gepostet&lt;/a&gt;, und dann heute im &lt;a &gt;Magazin für Popkultur&lt;/a&gt; über die nächste Zu-Mutung gestolpert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Sex wirklich schon überall nur nicht mehr da, wo Traditionalisten ihn vermuten würden? Ist  alles Teil einer &lt;a href=&quot;http://www.kunsthallewien.at/de/events/index.shtml?id=3178&quot;&gt;Porn-Identity&lt;/a&gt; geworden, dass selbst die Natur nicht mehr ohne zweideutige Anspielungen auszukommen glaubt. Oder war der ohnehin schon immer alles wurscht, was wir - abgrenzend zu ihr - als Kultur verkauften? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil der Antwort könnte sein, so meinen die Sophisten, dass die &lt;a href=&quot;http://www.nextnature.net/?p=695&quot;&gt;Natur in Wirklichkeit gar nicht grün&lt;/a&gt; und das gedämpfte Glück &lt;a href=&quot;http://ungerade.blogspot.com/2009/02/gedampftes-gluck.html&quot;&gt;DIM SUM heißt&lt;/a&gt; und ein Essen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie so oft hat die Kunst bzw. der &lt;a href=&quot;http://www.kunsthallewien.at/de/events/index.shtml?id=3178&quot;&gt;Diskurs über sie&lt;/a&gt; das letzte Wort: &lt;i&gt;&quot;Der Transfer der schamlosen Bilder in den kunstinstitutionellen Raum durchbricht nicht nur den pornotypischen Zusammenhang von marktorientierter Veröffentlichung und reprivatisiertem Konsum, sondern stellt auch die Frage nach Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen Kunst und der visuellen Kultur der Stimulation.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist ein andere Geschichte. Finde ich!</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-19T15:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/5522725/">
    <title>Kind of &quot;amoosing&quot; ...</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/5522725/</link>
    <description>... ein kleiner Beitrag zum von katholischer Seite wieder neu entfachten Homosexuellen-Diskurs und die Natürlichkeit der Natur. Oder frei nach Andre Heller:&lt;i&gt; &quot;Und wenn ein Elch sein Bison liebt, so soll er es lieben, wenn er es liebt. Denn ich will, dass es alles gibt, was es gibt!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;297&quot; alt=&quot;moose1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/moose1.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;298&quot; alt=&quot;moose2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/moose2.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;292&quot; alt=&quot;moose3&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/moose3.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... strayning in the Web, without URL, directly from: www.fichey.com</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-17T16:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/5181020/">
    <title>Angst vor schwarzen Löchern?</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/5181020/</link>
    <description>Müssen wir Angst vor schwarzen Löchern haben? &lt;i&gt;&quot;The scientists say: NO&quot; &lt;/i&gt;- but who the hell are these scientists and when we will start to learn the lessons from history? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem bei &lt;a href=&quot;http://video.msn.com/video.aspx?mkt=en-US&amp;vid=18a95cd0-8523-4fb8-95cd-38c8c436f927&quot;&gt;diesem Video&lt;/a&gt; nicht mulmig wird, der hat verlernt, die andere Seite zu sehen. Die sich außerhalb dessen befindet, was als naturwissenschaftliches Erbe jedem von uns fatalerweise in die Schultüte gelegt wird. &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=iG9CE55wbtY&quot;&gt;Ken Robinson&lt;/a&gt; zeigt in seiner begnadeten TED-Rede, wie diese andere Seite einer Innovationskultur aussehen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während also vollkommen abgehobene, und nicht eigentlich zurechnungsfähige Naturwissenschaftler Milliarden EURO in die Hand nehmen, um unter der Schweiz eine 27 Kilometer lange Protonenrennstrecke zu bauen, sperren wir unsere Kinder in &quot;uringelb gemörtelte Tobsuchtswürfel&quot; (Hermann Burger!! Hab ihn selig ...) , die wir Schulen nennen, und lernen Sie die Kunst abzuschreiben, aufzusagen, still zu sitzen und exakt diese Art Menschentypus anzubeten, die ihre Körper nur dazu verwenden, um ihre Köpfe von einem Fach-Meeting ins andere zu tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://video.msn.com/video.aspx?mkt=en-US&amp;vid=18a95cd0-8523-4fb8-95cd-38c8c436f927&quot; target=&quot;_new&quot; title=&quot;Will experiment end world?&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://img1.catalog.video.msn.com/Image.aspx?uuid=18a95cd0-8523-4fb8-95cd-38c8c436f927&amp;w=112&amp;h=84&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Will experiment end world?&quot; width=&quot;112&quot; height=&quot;84&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Will experiment end world?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich dieses Video nicht einbetten lässt und mit einem 30-sek-Commercial beginnt, zeigt, wie weit es noch ist, zu einem User-zentrierten Internet. Aufwachen MSN!</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-10T06:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/5088757/">
    <title>Sensation im Höllental: Erstes Foto der Gamseidechs ...</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/5088757/</link>
    <description>Neulich im Höllental stiegen wir aus der hochwasserführenden Schwarza hinauf in die Wände der Stadlwand, die ebenfalls wie ein Wildbach die Senkrechte füllte. Einzig der windumspielte Richterkamm, der das Wetter teilte und irgendwie nicht Teil davon war, bot uns trockenen Stein, den wir nahmen. Nebel rissen, Wolken fetzten, Sonnenlicht streifte unstet umher. Am letzten Grataufschwung des Stadlwandgrates, der sich wieder verstärkt in Nebel hüllte, dann - ein seltener Glückfsall - sahen wir sie, die sagenumwobene Gamseidechs. Kurz nur tauchte sie hinter dem letzten Grataufschwung auf und verschwand so schnell, wie sie gekommen war. Über die Schönleiten hinauf bis zum Klosterwappen liefen wir ihr nach, bis wir im dichter werdenden Nebel einsehen mussten, dass wir die Spur verloren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was uns blieb, war der Moment der sich kreuzenden Blicke, die kurze Verbundenheit mit dem Fremden Getier und das unscharfe Foto, das wir geistesgegenwärtig aus der Hüfte schossen und diese Geschichte untermauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;IMG_2956&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/IMG_2956.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-28T07:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/4749205/">
    <title>Emma schaut vorbei ...</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/4749205/</link>
    <description>und es gibt Leute, die aus Angst, ihre Bäume vor dem Haus könnten dem Sturm zum Opfer fallen, selbst Hand anlegten, und sie freitags noch umgemäht haben. Warum lässt man die Natur nicht mehr machen? Ist demütiges Warten wirklich so unakzeptabel geworden, dass man lieber selbst zerstört, als von einer möglicherweise zerstörerischen Kraft heimgesucht zu werden? Anstatt zu beten, zu bangen, flüchten wir ins affirmative Tun. Und nehmen vorweg, was zwar nicht unvermeidbar scheint, aber doch immerhin möglich. Wir wollen ein Leben bar jeder Überraschung. Das Andere, das plötzlich vor der Tür steht, ist eine Bedrohung. Was nicht ins Heimelige übersetzbar ist, macht Angst. So oder so. Und die Natur? Ist nur noch als Garten erträglich und unter Zwergbewachung.</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-01T12:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/4681857/">
    <title>Into the wild ...</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/4681857/</link>
    <description>Hier geht es nicht um die alte Gegenüberstellung Buch gegen Film - das vorweg. Hier geht es darum, dass ein sehr authentischer Stoff ziemlich authentisch verfilmt wurde. &lt;b&gt;Sean Penn&lt;/b&gt; ist ein guter, ich ahnte es bereits. Und Herr &lt;b&gt;Fuchs&lt;/b&gt;, der in seinem &lt;a href=&quot;http://fm4.orf.at/fuchs/221559/main&quot;&gt;Beitrag auf Totalvernichtung &lt;/a&gt; aus ist, ist ein dummer, das ahnte ich auch. Symptomatisch dumm, denn er glaubt, es reicht, seine Ignoranz zu kultivieren, um als Filmkritiker durchzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es wohlgemerkt nicht darum, ob &quot;Zabriskie Point&quot; oder &quot;No Country For Old Men&quot; besser ist. Hier geht es nicht darum, zu zeigen, dass man seine kleine Filmgeschichte gelernt und auch das aktuelle Kino im Kopf hat. Es geht darum, was dieser &lt;b&gt;Chris McCandless&lt;/b&gt; an sich hat, das diesen Fuchs so auf die Palme bringt. Er ist - auch im Film - alles andere als überheblich oder besserwisserisch, wie Fuchs behauptet. Er kann einfach zuhören und schlägt damit Brücken zwischen Menschen und Generationen. Er ist ein Reisender, Herr Fuchs. Wissen Sie, was das heißt? Waren Sie schon einmal in ihrem Leben länger als drei Monate allein unterwegs? Oder - wenn Sie wollen - eine Nacht im Wald - allein? Wissen Sie, was da passiert mit einem? Das klingt jetzt ziemlich nach der Neo-Hippie-Idylle, die Herr Fuchs so verachtet. Aber ich fühle mich ohnehin in dieser Verachtung wohler als bei einer Umarmung von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;John Krakauers &lt;/b&gt;Buch bleibt ein geheimnisvolles Buch. Egal, wie viel Bestsellerlisten es durchwandert. Und ich muss zugeben: ich hatte Angst vor den Bildern. Ich hatte Angst, dass meine sich nicht behaupten können. Jetzt - nach dem Film - muss ich sagen: die Angst war unbegründet. Das Geheimnis hat seit gestern abend ein paar Facetten mehr. Und ist das nicht das Schönste, was man über diesen Film sagen kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_2053&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/IMG_2053.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollen Kritik? Nun gut: die Inserts am Anfang sind unheimlich dilletantisch. Sie wollen Abstand? Damit kann ich nicht dienen. Da sprechen sie am besten mit Herrn Fuchs, der hat so viel Abstand zu allem, was wesentlich ist, dass er mir leid tut.</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T10:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/4579695/">
    <title>Vulkan spuckt aufs neue Jahr ...</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/4579695/</link>
    <description>Gerade liefen mir zwei Rauchfangkehrer über den Weg und jetzt lese ich, dass Freund &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Conguill%C3%ADo&quot;&gt;Llaima im Conguillio-Nationalpark&lt;/a&gt; in Chile nach 13 Jahren wieder ausgebrochen ist. (Wer hat ihn eingesperrt?) Die Behördenvertreterin &lt;b&gt;Carmen Fernandez&lt;/b&gt; meint dazu: &lt;i&gt;&quot;Wir wissen nicht, was der Vulkan als nächstes macht.&quot; &lt;/i&gt; No, na - das ist so, wenn ein Vulkan zu spucken beginnt, Natur unkontrolliert sich gebärdet - &lt;b&gt;spukt&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/eBmEYnaieX4&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/eBmEYnaieX4&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ein Bild des Llaima von unserer letzten Patagonien-Reise, als wir an seiner Ostflanke durch die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chilenische_Araukarie&quot;&gt;Araukarien&lt;/a&gt;-Wälder und kilometerlang über Lavakrusten fuhren. Hier ist Natur nicht gezähmt, sondern immer noch unbehauene Scholle. Unheimelig. Das ist in Ordnung so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;MENDO318&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/MENDO318.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich an meinen Winter auf dem Vulkan Villarica vor 10 Jahren und an den Feuerschein am nächtlichen Himmel. Er war unruhig damals, er spukte, war unheimlich, aber er spuckte nicht. Und ich erinnere mich auch, wie das Leben einfach weiterging, wir jeden Tag zur Arbeit fuhren - auf den Vulkan. Da wird man demütig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, wie viel Rauchfangkehrer einem über den Weg laufen.</description>
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    <dc:date>2008-01-03T10:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/4389829/">
    <title>Vom Walden und Roden ...</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/4389829/</link>
    <description>Armin Thurnher  &lt;a href=&quot;http://www.diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/339553/index.do?_vl_backlink=/home/spectrum/index.do&quot;&gt;schreibt über den Wald&lt;/a&gt;: &lt;i&gt;Vor 20 Jahen hörte man, er sitze auf Nadeln, seine Tage seien gezählt, und jetzt wächst er, als wäre nichts geschehen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald als Erbe. Der Wald als Politikum. Der Wald als Metapher. Der Wald kann vieles sein, aber meistens - so lesen wir - ist er grün, tief, düster, dunkel oder rauschend. Er beginnt dort, wo das Dorf, die Zivilisation endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist alles andere als ein Wäldchen, kein Garten und kein deutscher Forst, wo die Bäume in Reih und Glied stehen. Im Wald, da sind - das wissen wir aus frühester Kindheit - im besten Fall die Räuber (- Hali, Halo, die Räuber, im Wald sind sie zuhaus). Der Wald als Partisanenort, als Versteck. Der Wald als Labyrinth. Lieber auf Heideggers &quot;Holzwegen&quot; als in den Wäldern Thoreaus (Walden). Der Wald als &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/die-Wildnis-Allein-nach-Alaska/dp/3492227082&quot;&gt;Wildniss? John Krackauer&lt;/a&gt;. Meine Empfehlung - ein schlichtes Muss für jeden Waldgänger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_1790&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/IMG_1790.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald und die Lichtung. Schon wieder Heidegger? Oft sieht man die Bäume nicht vor lauter Wald. Erst die Diagonale im Bild lenkt den Blick auf den Baum, den ausgehebelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Querwaldein vor wenigen Wochen&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:date>2007-10-30T05:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/4112346/">
    <title>Las montanas de mi casa ...</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/4112346/</link>
    <description>Wetter super stabil im Winter. Die Anden jeden Morgen in einem roten Leuchten. Milde Tage und frostige Nächte. Wenn das der Winter ist, dann steht er mir gut. Wenn ich jetzt Felle bei mir hätte, würd ich eine Tour machen auf meinen Hausberg, den Cerro Plata (6360 m - im Bild links), wenn ich die Schi mit hätte. Da dem nicht so ist, gibts Spiegelei ohne Ei. (Anspielung auf den &lt;a href=&quot;http://siniweler.twoday.net/stories/2895857/&quot;&gt;Text von Kathrin Passig &lt;/a&gt;- hier in diesem Blog).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;216&quot; alt=&quot;plata&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/plata.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>Nature</dc:subject>
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    <dc:date>2007-07-27T14:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/4051407/">
    <title>Kleinodien ...</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/4051407/</link>
    <description>Als ob unsere lauteren Absichten geprüft werden sollten, mussten wir durch eine Regenwand hindurch, bevor wir im großen Höllental und unter blauem Gebälk standen, durch die Loswand turnten, den Praterstern am Plateau keines Blickes würdigten, sondern durch Moorwiesen hinüber zur Dirnbacherhalt, hinein ins einsame Kar der Lechnermauern, wo wir uns endlich eine Rast gönnten - weit weg von allem und sehr aufmerksam bei uns. Über den Weg hinunter sei kein Wort verloren, Substanzverlust in allen Muskelfasern, dehydriertes Stolpern bis zum Schluss. Am Ende sehr versöhnlich in der Schwarza wundgeleckt und beim Preinerwirt gespeiset -Christoph, Silke und das, was von mir übrig war. Ein wahrlich Kleinod dieser Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;189&quot; alt=&quot;christop-silke&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/christop-silke.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Fotograf, sein Objekt und der Schatten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wikipedia lesen wir dazu: &lt;i&gt;Ein Kleinod ist es etwas Kleines, eine Kleinigkeit oder ein Gastgeschenk. Auch ein Begriff aus der Heraldik: die Verzierung eines Ritterhelms. Später wurde der Begriff für eine fein und zierlich gearbeitete Sache, ein zierliches Schmuckstück (Ring, Kette, Agraffe) und in wirklichem und übertragenem Sinn für alles Wertvolle verwendet.&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:subject>Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-08T12:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://siniweler.twoday.net/stories/3287913/">
    <title>LANIN - wo Patagonien am höchsten ist</title>
    <link>http://siniweler.twoday.net/stories/3287913/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;189&quot; alt=&quot;lanin2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/lanin2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Beim Aufstieg haben wir uns ganz korrekt an das Verkehrsschild gehalten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;170&quot; alt=&quot;lanin3&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siniweler/images/lanin3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aufgenommen im Morgengrauen in der Gipfelflanke des LANIN ...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als wir uns fertig machten zum Weitergehen und uns wie zufällig umdrehten, sahen wir den großen Schatten, den unser Berg hinauswarf in den Westen und sich dort über den vor sich hinrauchenden Villarica legte. Meinen Vulkan, auf den ich vor 10 Jahren einen Winter lang mit 10 Spanischvokabeln im Kopf mein Brot als Schilehrer verdiente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß noch, wie oft damals mein Blick sehnsüchtig herüberglitt zu dem mit seinen 3780 m fast 1000 Meter höheren und ungleich steileren Lanin. Er war unerreichbar damals während dieses langen Winters, meines ersten in Patagonien, das wusste ich bald, weil jeder schöne Tag ein Arbeitstag war und ich nur dann etwas freie Zeit hatte, wenn kein Hund mehr auf die Straße wollte. Und so war es nicht weiter verwunderlich, dass ich mich damals, obwohl ich meine Tage im Freien und in der Natur verbrachte, trotzdem irgendwie eingesperrt fühlte, weil mein Aktionsradius keine andere Bewegung zuließ, als das asketische Hinauf- und Hinunter an den Hängen dieses einen Vulkans.</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-06T17:44:00Z</dc:date>
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