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Dienstag, 27. Mai 2008

Ich und die Eule ...

Es war ein großes Durcheinander. Alle redeten vom ICH. Und gestikulierten. Und dachten dabei an ein Licht, das irgendwo brennt. Im Zentrum. Essenz. Er sagte, sein Licht sei sein Lachen und dass der Rest von ihm finster sei, Nacht. Er sagte, er müsse sich jeden Tag neu erfinden. Sein ICH nehmen und in die Luft werfen, um es zu spüren. Sein ICH war keine Nuss, die findet, wer lang und tief genug bohrt. Hatte keine festen Konturen. Sein ICH wechselte jeden Tag die Gestalt. Er hatte das ICH einer Eule: wenn er wach war, schlief sie und wenn er die Augen schloss, begann sie ihren Flug.

Siniweler - Ohne Tal

Kein Ort zum Verweilen, nirgends. Wohin uns die Reise führt? Geradewegs lotrecht zu allem, was das Herz schneller schlagen lässt.

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