Poetry

Samstag, 31. Mai 2008

Du in der Mitte ...

Wir verdienen die Freiheit nicht,
solange wir den Kerker in uns tragen.
Wir verdienen die Liebe nicht
solange wir sie nur besitzen wollen.

Du bist die Mitte meines Lebens ...

Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Du Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich
Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Ich Wir

Gefunden in Brand Eins

Samstag, 24. Mai 2008

U don´t know what I know ...

Er wusste nicht, was passieren würde, wenn er den Deckel von seinem Seelengefäß, das nach all den Jahren zum Seelengefängnis geworden war, lüften würde. Sicher war er nur, dass es sein musste - es einer der Schritte war, die jetzt zu tun waren, wenn er jemals wieder offen und ganz sein wollte. Wahrscheinlich wird es Schmerz sein, durchzuckte es ihn, als die Hand bereits hineingetaucht war, wo er die Seele vermutete und das schlagende Herz, sein Herz, in der Hand hielt, während er, wie nach einem mittelalterlichen Gemetzel über die Leichenberge stolperte, die einem unergründlichen und grausamen Muster folgend die Landschaft überzogen, die Landschaft bildeten, wie auf den Schlachtengemälden von Albin Egger Lienz.

Er erinnerte sich, wie er im Kriegsraum niedersank - beeindruckt, schockiert, fassungslos, ob der Erfahrungen, die hinter dem Öl liegen mussten. Und er war dankbar, dass er in diesem Augenblick nicht alleine war. Was hier so grausam war, war nicht der Tod, sondern waren die qualvollen Verrenkungen der Körper, in denen sie uns aus dem Tod entgegen starrten, hineingezwängt in eine Uni-Form, die ihnen so äußerlich ist, wie es nur irgendetwas sein kann. Nein, sie starren nicht, haben keine Augen, dachte er, nur dunkle Augengruben, deren Sog die Blicke auf die Katastrophe bündelt.

Verrenkungen, die plötzlich als die in der Physis des menschlichen Körpers auf den Punkt gebrachte Entfremdung erkennbar wurden. Egger Lienz - sein Maler der Entfremdung UND des Verwurzeltseins. Und manchmal - wie in den späten Schnitter-Versionen - der Entfremdung im Verwurzeltsein. Alles ist möglich, manchmal sogar Verstehen.

Und während er das sah und dachte, betrat er einen neuen Raum, nein, es war kein Raum, doch es war Raum, aber einer ohne Wände, Platz vor allem, für mehr als einen, stand er in einer hohen Wiese, der Wind strich über ihn hinweg und wie durch ein Wunder knospete er.

u-dont-know
Die Musik dazu kommt von Sneaky Pete:

U don´t see what I see
U don´t know what I do
U don´t feel what I feel
Cause U don´t know what I´ve been through



Ach ja, und natürlich die Dirty Version downloaden, aber das ist ja ohnehin klar, ist es nicht? Übrigens: die Egger Lienz-Ausstellung ist bis Ende Juni verlängert. Hingehen und fürchten!

Montag, 19. Mai 2008

Tagline of the day ...



Everybody took everything that they could, and they
Made a little town, out of stones and out of wood, and they
Made a little king, out of plasticine, and they
Threw the rules away, but they kept the wisdom in.
And all of the birds and the bees lived so peacefully.
And all of the babies, they slept so gently.
Until..

Little Red Little Red Little Red Little Red Little Red Little Red Little Red Little Red
Little Red Little Red Little Red Little Red Little Red Little Little red came knocking.

Little garden how do I make your flowers grow, when I already do everything that I know.I bring you sunshine and I bring you rain, but still you refrain.
All the other gardens are so full of flowers.
They're so colourful yet I spend all these hours, trying to make you as beautiful as them, but still you refrain.

Knock Knock Knock Knock Knock Knock Knock Knock Knock Knock Knock Knock Knock Knock Knock Knock Scratch x 4

Little Girl, Why are you crying, just because the flowers in your garden are dying, theres so much, that you could be doing, and all of your neighbours well they havent got a clue oh, come on with me, well have a little bit of fun, yeah, its not too dangerous and we wont hurt anyone yeah, well cause some havoc between the birds and the bees and well , well paint the town red and well shake the trees, oh come on with me and Ill show you a good time, all you have to do, is a jump and a climb, and Ill, Ill take you over to the other side of town, well theres so much to do there and nobody wears a crown.

Oh
Should I go? Or should I stay? My flowers are dying and Im sick and tired anyway,
This boy seems kinda cool, his jeans are kind of low.
Well I think Ill go.

Jump Jump Jump Jump Jump Jump Jump Jump Jump Jump Jump Jump Jump Jump Jump Jump Climb x 4

Oh, lets pack a picnic and well go for a drive. Well go to a funfair and go on all the rides. Well climb up a mountain and well take in the sights, well jump in a plane and fly. If you want you can come back to mine. Well drink some coffee and you can spend the night. Well do anything that makes you smile, cause your smile is beautiful and it makes me happy, cause your smile is beautiful and it makes me happy

This Little Girl She grew up and moved away and she
She lived her life full of risk and full of play and she
She lived her life, with so much to say, and
Her flowers they grow more beautiful everyday

Freitag, 26. Oktober 2007

Herbstgedicht ...

Unheimlich ist mir der Herbst,
wenn ich ihn höre. Als Säge,
die wie ein schräger Riss
durch die Landschaft schneidet
und in das Holz hinein,
das für den Winter gestapelt wird.

Heimelig ist mir der Herbst,
wenn ich ihn rieche.
Die ledrig braunen Äpfel
am Boden unter dem Apfelbaum.
Die Pilze im Wald
und immer wieder feuchtes Laub.
Oder als Pinot Noir
mit einem Rilke-Gedicht auf den Lippen.

Nahe ist mir der Herbst an deiner Seite
- schon lange nicht.

Freitag, 7. September 2007

Die Wörter, die Mistviecher ...

Im Roman "Unterwelt" von Don DeLillo kommt der junge Shay - stationiert in einem Umerziehungslager der Jesuiten, irgendwo in Amerika, "30 Meilen südlich der kanadischen Grenze", wie wir erfahren - zu seiner Unterredung mit dem Pater, der will, dass er ihm von seinen Fortschritten berichtet. Er fragt ihn nach den Büchern, die er liest, nach dem "Zustand seines Kopfes und seiner Seele" - bis er auf die Stiefel zu sprechen kommt, die er trägt und ihn auffordert, diese zu beschreiben. Shay beginnt zaghaft und irritiert mit den Schnürsenkel, der Sohle, dem Absatz und - auf das Drängen des Paters hin - mit der Vorderseite und der Oberseite.

Und dann die folgende Passage, in der es um alles geht, wirklich um alles.


BUCHSTABIEREN SIE MIT!

Der Pater: "Vorderseite und Oberseite. Da kommen einem ja die Tränen."
"Das gerundete Stück an der Vorderseite."
"Deine Wortgewandtheit zwingt mich gleich zu einer Pause, nur um mich wieder zu sammeln. Du hast die Schnürsenkel genannt. Wie heißt der Lappen unter den Schnürsenkeln?"
"Die Zunge."
"Und?"
"Ich kannte das Wort. Ich habe das Ding bloß nicht gesehen."
Er warf sich demonstrativ über den Schreibtisch und wand sich ein bisschen, als plagte ihn gerade der größte Gram.
"Du hast das Ding nicht gesehen, weil du nicht weißt, wie man hinsieht. Und du weißt nicht, wie man hinsieht, weil du nicht weißt, wie die Dinge heißen."

Er reckte das Kinn, äußerste, weitgehende theatralische Maßregelung, und zog den Körper von der Tischplatte zurück, ließ sein Hinterteil in den Drehstuhl plumpsen, sah mich wieder an und vollführte eine entschiedene Vierteldrehung, dann hob er das rechte Bein so weit, dass er den Fuß, den Schuh auf der Schreibtischkante postieren konnte. Der einfache schwarze Alltagsschuh eines Priesters.

"Gut", sagte er, "Sohle und Absatz sind uns bekannt."
"Ja", sagte ich.

Mit dem Finger fuhr er an den Lederstreifen entlang, der oben über den Schuh ging und dann unter den Schnürsenkeln entlangführte.

"Was ist das?" fragte ich.
"Sag du´s mir. Was ist das?"
"Ich weiß es nicht."
"Das ist die Einfassung."
"Die Einfassung. Und das steife Stück oberhalb vom Absatz. Das ist die Kappe."
"Das ist die Kappe."
"Und dieses Stück zwischen der Einfassung und dem Streifen oberhalb der Sohle. Das ist das Seitenleder."
"Das Seitenleder", sagte ich.
"Und der Streifen oberhalb der Sohle. Das ist der Rahmen. Sprich mir nach, Junge."
"Der Rahmen."
"Wie die Alltagsdinge im verborgenenen liegen. Weil wir nicht wissen, wie sie heißen. Wie heißt das vordere Stück, das den Rist bedeckt?"
"Ich weiß es nicht. "
"Du weißt es nicht. Es heißt das Vorderblatt."
"Das Vorderblatt."
"Sag es."
"Das Vorderblatt. Das vordere Stück, das den Rist bedeckt. Ich dachte, ich sollte nicht auswendig lernen."
"Du sollst keine Gedanken auswendig lernen. Und du sollst uns nicht allzu ernst nehmen, wenn wir die Nase über routinesmäßiges Lernen rümpfen. Die Routine baut den Mann mit auf. Du steckst die Schnürsenkel durch die was?"
"Das sollte ich aber wissen."
"Na klar weißt du das. Die Lochung auf beiden Seiten und oberhalb der Zunge."
"Mir fällt das Wort nicht ein. Die Öse."
"Vielleicht lass ich dich doch am Leben."
"Die Ösen."
"Ja. Und ie Metallhülle an der Spitze jedes Schnürsenkels."
Er schnippte mit dem Mittelfinger danach.
"Das fällt mir auch in einer Million Jahren nicht ein."
"Das Senkelblech."
"Nicht in einer Million Jahren."
"Senkelstift und Senkelblech."
"Das Senkelblech," sagte ich.
"Und der kleine Metallring, der den Rand der Öse verstärkt, durch die das Senkelblech geführt wird. Wir machen hier gerade Sprachphysik, Shay."
"Der kleine Ringe."
"Siehst du ihn?"
"Ja."
"Das ist der Ösenkranz," sagte er.
"O Mann."
"Der Ösenkranz. Du sollst ihn lernen, kennen und lieben."
"Ich werde wahnsinnig."
"Dies ist das endgültige Geheimwissen. Und wenn ich meinen Schuh zum Schuster bringe, und er steckt ihn auf eine Form, um ihn zu reparieren - einen Block, der wie ein Fuß geformt ist. Wie heißt der?"
"Ich weiß es nicht."
"Der Leisten."
"Mir platzt der Kopf."
"Die Alltagsdinge sind das verkannteste Wissen. Diese Bezeichnungen sind lebenswichtig für deinen Fortschritt. Habituelle Dinge. Wenn sie nicht so wichtig wären, würden wir nicht ein so großartiges lateinisches Wort dafür benutzen. Sag es," sagte er.
"Habituell."
"Ein außergewöhnliches Wort, das die Tiefe und Reichweite des Gemeinplatzes erahnen lässt."

Sein weißer Kragen hing locker unter seinem Adamsapfel, und am Hals wurde die Haut schlaff und zäh, und es schien ihn unvorbereitet zu erwischen, das Alter, spät, aber zügig.

Ich zog mir die Jacke an ...

Ich lief im Schneegestöber auf dem Apellplatz hin und her. Dann ging ich auf mein Zimmer und warf die Jacke in die Ecke. Ich wollte Wörter nachschauen. Ich stieg aus den Stiefeln und wrang meinen Mütze über dem Waschbecken aus. Ich wollte Wörter nachschauen. Ich wollte Velleität nachschauen und habituell und die Mitsviecher auswendig lernen bis in alle Ewigkeit, buchstabieren, memorieren, Silbe für Silbe aussprechen - vokalisieren, phonieren, die Laute von mir geben, die Wörter sagen, als hinge mein Leben davon ab.

Dies ist die einzige Möglichkeit auf der Welt, den Dingen zu entrinnen, die dich geprägt haben.

Mittwoch, 25. Juli 2007

Berühmte Leute ...

Berühmte Leute lassen sich ungern erzählen, man hätte etwas mit ihnen gemeinsam. Dann haben sie so ein Gefühl, als krabbelte was in ihren Kleidern.

aus: Don DeLillo: Unterwelt

Dienstag, 10. Juli 2007

Die Welt aus dem Chaos ...

Und wenn auch Erde da war und Wasser und Luft, so bot die Erde doch keinen festen Stand. Nicht schwimmen ließ sich im Wasser und die Luft ließ kein Licht durch. Weil nichts seine eigene bleibende Gestalt hatte, war eins dem andern im Wege, lag in einem Gebilde Kaltes mit Warmen im Widerstreit, mit Trockenem Feuchtes, Weiches mit Hartem und Schwereloses mit Schwerem. (aus den „Metamorphosen“ des Ovid)

Is this the WEB as we know it?

Mittwoch, 27. Juni 2007

Labour of What?



... I just want to jump from the prison of circumstance ...

Sonntag, 24. Juni 2007

Inspiritus ...

Im Naidoo-Rhythmus vor mich hin gerapt,
als Reminiszenz an eine wunderschöne Nacht im Wailzenland.

tupu3

Bis ins Morgengrauen
haben wir die Welt buchstabiert.
Über Gott und die Welt
und was sonst noch tangiert.

Haben die Kopfgeburten
gegen das Faktische antreten lassen,
haben uns ausgezählt
und neu eingelassen.

Woher nehmen wir bloß
unsere Kraft zu fliegen
wenn nicht aus der Sehnsucht,
die Schwerkraft zu biegen.

Ein Tisch ist ein Tisch,
doch ist er auch mehr
ein Vogel hat Flügel -
bittesehr.

Woher nehmen die,
die nicht ans Spirirtuelle glauben,
ihre Inspiration ,
wenn nicht von den Tauben.

Der heilige Geist
ist natürlich verschüttet
doch unsere Natur
nicht minder zerrüttet.

Ich sag gute Nacht
und träumt eure Träume
Ich steh im dunklen Wald
und hab im Herz lauter Bäume.

Woher kommt am Ende
das Gute auf Erden
wenn nicht aus uns und durch uns
abseits der dunklen Gebärden.

Mein Herz ist groß
und weit ist mein Schritt
mein Herz ist so groß,
ich reiß euch alle mit.

Samstag, 28. April 2007

Elfriede, du trauriges Mädchen ...

Elfriede Jelinek veröffentlicht ihren ersten Privatroman auf www.elfriedejelinek.com - erfahre ich aus dem Spektrum der Presse. Klaus Kastberger betont, dass sich jeder, der Lust hat, die vorliegenden Kapitel - es sind mit heutigem Tag zwei - herunterladen oder ausdrucken darf. (Wo steht das?) Öffentlich zitieren jedoch darf man den Text nicht. Dazu Elfriede Jelinek auf ihrer Homepage: Sämtliche hier wiedergegebenen Texte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne ausdrückliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder zitiert werden. In einem Interview betont sie, dass "bloggen" für sie bedeutet den Text gleichzeitig zu schreiben und nicht zu schreiben.

Was soll das Elfriede? Der Text ist da, basta. Und du, mit allem Respekt du - das Du-Wort wähle ich nur hier aufgrund der unheimlichen Nähe aller Texte zueinander in der unheimlichen Weite der Blogosphäre - du kannst mir nicht verbieten, mich auf ihn zu beziehen, indem ich ihn zitiere. Was soll der Humbug? Und alle (auch Der Standard) beten nun diesen Schwachsinn nach, weil man ja akzeptieren muss, was eine Literaturnobelpreisträgerin in ihrem isolierten Dasein als Schriftsetzerin sich ausheckt. Sie nennt es in einem FAZ-Interview lapidar eine (solche Spielregel. Ich finde, ein Text kann entweder publiziert werden oder eben nicht. Und eine Homepage IST verdammt nochmal eine Publikation. Egal, wie die Spielregel aussieht. Es geht eben nicht an, dass im öffentlichen Raum jeder seine eigene Spielregel definieren kann? Man muss wissen, worauf man sich enlässt und dann sollte man eigentlich in der Lage sein, seine Entscheidung zu treffen. Und wenn ich das betone, bin ich noch lange nicht auf der Seite der Buchkritik, wie der Wissenschaftler Kastberger es nahelegt.

Und hier mein Aufruf an alle Blogger dieser Welt: Zitiert ihn, diesen Text, wenn es euch gefällt und wenn ihr euch traut! Ich mache einen Anfang, bevor der Text wieder weg ist, vielleicht gelöscht von der Autorin selbst - was wiederum ihr gutes und unumstrittenes Recht wäre - und zitiere einen möglichen Schlüsselsatz aus ihrem jüngsten Werk (ich bin ein Schwein ich weiß): "komisch, das Tempo von Veränderungen ertrage ich nicht, genausowenig wie mich selbst, und ich verändere mich schon seit Jahren doch überhaupt nicht, nur kein Neid!"

Ich habe zitiert und warte nun auf die Strafe. Wird sie kommen? Wird sie gerecht sein? Wir werden sehen ...

Siniweler - Ohne Tal

Kein Ort zum Verweilen, nirgends. Wohin uns die Reise führt? Geradewegs lotrecht zu allem, was das Herz schneller schlagen lässt.

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