Politics

Dienstag, 30. August 2011

Peace One Day 2011. Greift zu den Tauben!

Am 21.9.2011 ist es soweit!

Wir haben uns an den Krieg gewöhnt. Er ist uns, die wir im relativen Frieden leben, vertrautes Hintergrundgeräusch, seit wir unsere Nachrichten global beziehen. Und er bewirkt höchstens ein kurzes Innehalten, wenn Opfer im Großformat eingeblendet werden, bevor wir unseren üblichen Geschäftigkeiten weiter nachgehen.

Wir tun nichts, weil wir uns machtlos fühlen. Weil der Krieg seit jeher so dazugehört, dass wir uns eine Welt ohne ihn – den „Vater aller Dinge“, wie Heraklit ihn nannte – nicht vorzustellen wagen.

Wir tun nichts, weil wir nicht wissen, dass es auch anders geht. Deshalb sind Vorbilder wie „Peace One Day“ oder die Childrens International Summer Villages (CISV) so wichtig. Doris Allen realisierte 1951 einen Traum, den Jeremy Gilley mit Peace One Day seit 1999 weiterträumt.

Was ihn vom „Weltmilchtag“ unterscheidet, ist, dass sein Vorbild die Welt verändern kann. Sogar in einem Land wie Afghanistan konnte 2010 durch die Einbindung der Taliban die Gewalt an diesem Tag um 70% reduziert werden. Ein Unterschied, der für viele Menschen über Leben und Tod entscheidet.

„If we can succeed in reducing the level of violance for one day we can show what a more permanent and stable ceasefire can mean. We can build the foundations for lasting peace.“

Tun wir was. Reden wir davon. Parteien-, Grenzen-, Kulturen-übergreifend.



Am 21. September geht Peace One Day zum ersten Mal auch in Österreich über die Bühne: Am Mariahilfer Markt (vor der Mariahilfer Kirche), Mariahilfer Straße 55, zwischen 15 und 21 Uhr.

Event-Koordinator für die Wiener Veranstaltung ist der sehr engagierte Thomas Kunz. (www.peaceoneday.at; mailto:contact@peaceoneday.at). Er freut sich über eure Anregungen, Unterstützung, Feedback und natürlich eure zahlreiche Beteiligung.

Spread the word!

Montag, 22. August 2011

The revolution will not be televised

Freitag, 27. Mai 2011

Hu-Hu-Hooligans. Falscher Fokus.

Sehr geschätzter Herr Thurnher,
Toleranz hat mit Duldsamkeit nicht zu tun, d‘accord. Und mit der Bequemlichkeit soll sie sich niemals ins Bett legen und spezifisch österreichische Ungeheuer zeugen. Deshalb ist es nur legitim, den eigenen Toleranzbegriff auszuloten und – wie Sie schreiben „vom Toleranten zu verlangen, dass seine Toleranz bis an die Grenze des ihm Erträglichen geht.“

Anstatt diese Grenze im konkreten Fall mit den Rapid Hooligans abzuschreiten, ziehen Sie es vor – den Gesetzen des Essays folgend – einmal um die Welt herum zu streunen und das Vermummungsthema nicht nur an Burka- und BartträgerInnen, sondern auch an anonymen Postern festzumachen. Das bliebe Ihnen unbenommen, würden Sie nicht gleichzeitig (und vielleicht sogar als Folge Ihrer Streifzüge) das skandalöse Detail der bei den Hooligans verwendeten „begrifflichen Nebelgranaten“, wie Sie es nennen, übersehen. Es geht hier wohlgemerkt nicht um Spruchbänder, die den Vorstand oder den Trainer kritisieren, sondern um jene Elemente, die ungestraft Schals hoch und ins Fernsehbild halten dürfen, auf denen Folgendes zu lesen ist: „Tod und Hass dem FAK“. Die Grenze des für mich Erträglichen wird hier überschritten. Wer zulässt, dass diese Form von Sprachgewalt gesät wird, wird Krieg ernten. Ich lehne mich aus dem Fenster und meine: Das ist ein Strafdelikt! Der Platzsturm war dagegen ein Lercherlschas.

Als Leserbrief am 27.5.2011 an den Falter abgeschickt

Dienstag, 12. April 2011

Bin für schwarze Augenbalken in Interviews mit Bandion Ortner

Jetzt ist mir richtig schlecht geworden, also körperlich übel - und das ohne Übertreibung. Frage: warum lässt man Bandion-Ortner nicht mit einem schwarzen Augenbalken die Fragen von Armin Wolf beantworten - das wäre irgendwie stimmiger!

Montag, 7. März 2011

Ein Lob der Empörung

Warum sollten wir sie loben, die Empörung? Ganz einfach, weil jemand, der sich empört, nicht gleichzeitig sitzen bleiben kann, er muss aufstehen und seine Meinung kundtun, sich exponieren, während die anderen immer bloß mit Verlust rechnen und deshalb ein Angst dominiertes Leben führen ...

Stéphan Hessel, ein 93jähriger Franzose, ist aufgestanden, indem er sich hinsetzte, einen Flugzettel beschrieb und in den Bücherhimmel warf. Seitdem kreist der dort oben und Millionen von Menschen in Europa greifen danach und schicken ihn weiter. Warum? Weil trotz alledem und unerhörter Weise immer noch eine Welt vorstellbar ist, für die es sich zu kämpfen lohnt.

rm

Zum VIDEO: über Bildklick oder diesen Link!

Donnerstag, 10. Februar 2011

Mein Vorbild KHG

Wer Gewinne macht, zahlt Steuern. Außer er besitzt eine Stiftung, die eine Tochtergesellschaft in einem Steuerparadies, sagen wir auf einer britischen Jungferninsel, anweist, im Auftrag der Fima eine millionenschwere Beratungsleistung durchzuführen und damit den gesamten Gewinn aus Österreich abzuziehen. So etwas nennt man Steuerhinterziehung. Ganz einfach. Punkt.

Wenn die an dieser Steuerhinterziehung beteiligten Firmen, wie im Fall KHG, so wunderschöne (von seiner Frau erfundenen?) Namen haben wie "Silverwater Invest" oder "Waterland-Stiftung" ändert das nichts am Tatbestand. Und wenn dann sogar nachgewiesen werden kann, dass aus dem Steuerparadies letztendlich das Geld wieder zurückfließt nach Österreich in eine andere Firma, die ebenfalls dieser Person gehört, dann fragt man sich, warum man sich noch immer Diskussionen im Fernsehen anhören muss, in denen der Beschuldigte Leserbriefe zitierend von seiner Schönheit, seiner Intelligenz und seinem Glück spricht. Da ist sie: die Operettenrepublik. So etwas geht nur in Österreich durch. Dass er nach dieser öffentlichen Volksverarschung überhaupt noch in sein Auto kommt und heimfahren darf. Die Steuermoral einer ganzen Nation liegt am Boden. Ich jedenfalls hab schon lange keine Lust mehr.

Aber lesen Sie selbst. Ein Auszug aus dem heutigen Standard:

Auch auf die Frage, warum laut Aussage seines Steuerberaters Millionenhonorare für die Investorensuche für Meinl International Power (MIP) über eine karibische Tochterfirma seiner Liechtenstein-Stiftung an seine österreichische Firma Valuecreation flossen, ging der Ex-Finanzminister nicht inhaltlich ein, da er keine "steuertechnische Diskussion" führen wolle.

Grasser hatte über sein kompliziertes Firmen- und Stiftungsgeflecht Millionen fließen lassen, berichtet das Nachrichtenmagazin "News", das in seiner neuen Ausgabe aus der Einvernahme von Grassers Steuerberater Peter Haunold vor dem Bundeskriminalamt am 9. November 2010 zitiert. Grassers österreichische Firma "Valuecreation" habe laut Haunold von der Silverwater in den Jahren 2008/09 vier Millionen Euro Beratungshonorar erhalten.

Die "Silverwater Invest and Trade Inc." mit Sitz auf der Karibikinsel Tortola (Britische Jungferninseln) ist eine Tochtergesellschaft von Grassers "Waterland-Stiftung" in Liechtenstein. Auf die Frage nach dem Grund der Millionenüberweisung sagte der Steuerberater laut "News", dass Grasser in deren Auftrag für den Börsegang der Meinl International Power (MIP) Investoren geworben habe. Warum Grasser von der - letztlich eigenen - Firma den Auftrag bekam, Investoren für die MIP zu werben, und sich dies am Umweg über die Karibik fürstlich von der eigenen Silverwater-Firma entlohnen ließ, bleibt unklar.


Christoph & Lollo
singen nun schon seit mehr als 2 Jahren diesen Song auf youtube. Wann werden Sie endlich erhört?

Montag, 13. September 2010

"Sehr geehrter Herr Bundespräsident..."

Dieser Brief von Hilal Sezgin, Fatih Akin, Feridun Zaimoglu und anderen wurde heute in der taz und im Blog von Robert Misik veröffentlicht.

Er könnte beinahe in Österreich geschrieben worden sein- wären da nicht die wunderbaren Worte des Bundespräsidenten, die in diesem Brief zitiert werden. Solch große und mutigen Worte brächte unser Heinz Fischer, der wohl als großer Schweiger in die Geschichte eingehen wird (seit Jahren kein präzises Wort zu Verfekterung unserer Innenpolitik), wohl kaum über die Lippen.



Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

als Sie vor zwei Monaten Ihr Amt antraten, konnten Sie dies gewiss nicht ahnen: Dass ein (ehemaliger) Bundesbankvorsitzender eine Debatte in Gang setzen würde, in der sich allgemeine Bedenken gegen eine verfehlte Integrationspolitik mit biologistischen Annahmen über mindere Intelligenz vermengen. Dass in sämtlichen Nachrichtenmagazinen, Zeitungen und Sendern pauschalisierend über etwaige intellektuelle, charakterliche, soziale und professionelle Defizite des muslimischen Bevölkerungsanteils diskutiert werden würde. Dass von Musliminnen und Muslimen - egal ob sie deutsche Staatsbürger sind oder auch hier geboren wurden - generalisierend als "Migranten" gesprochen würde und wir sogar im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die offizielle Rückkehr des Wortes "Ausländer" erleben.

Erinnern wir uns zwei Monate zurück: In Ihrer Antrittsrede sagten Sie: "Unsere Vielfalt ist zwar manchmal auch anstrengend, aber sie ist immer Quelle der Kraft und der Ideen und eine Möglichkeit, die Welt aus unterschiedlichen Augen und Blickwinkeln kennen zu lernen. Wir sollten neugierig sein und ins Gespräch kommen." Sie erzählten die berührende Geschichte der niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan und ihres Vaters, die ein Beispiel für "so viele Erfolgsgeschichten" sei. Sie sprachen die wunderbaren Sätze: "Wann wird es bei uns endlich selbstverständlich sein, dass unabhängig von Herkunft und Wohlstand alle gleich gute Bildungschancen bekommen? (...) Wann wird es selbstverständlich sein, dass jemand mit den gleichen Noten die gleichen Aussichten bei einer Bewerbung hat, egal ob er Yilmaz heißt oder Krause? Meine Antwort auf solche Fragen lautet: Wenn wir weniger danach fragen, wo einer herkommt, als wo er hin will. Wenn wir nicht mehr danach fragen, was uns trennt, sondern was uns verbindet. Wenn wir nicht mehr danach suchen, was wir einander voraushaben, sondern was wir voneinander lernen können. Dann wird Neues, Gutes entstehen."

Diese Worte wurden von zahllosen Musliminnen und Muslimen und von Menschen mit Migrationshintergrund mit großer Freude aufgenommen, über religiöse und Parteigrenzen hinweg. Doch was wir momentan beobachten, ist leider das Gegenteil eines solchen Prozesses, in dem Menschen aufeinander zugehen, damit Gutes entsteht. Wir erleben, wie sich Teile der Bevölkerung von anderen absetzen. Wie Minderheiten ausgedeutet und öffentlich als "Andere" markiert werden. Die Tonlage ist oft genug nicht neugierig und gesprächsbereit, sondern aggressiv und diffamierend. Für Musliminnen und Muslime ist derzeit nicht einmal der Gang zum Zeitungshändler leicht, weil sie nie wissen, welche Schlagzeile, welches stereotype Bild sie dort erwartet. Auch in der Schule, bei der Arbeit und am Ausbildungsplatz kann es sein, dass einem Feindseligkeit entgegenschlägt.

Selbstverständlich sind das nicht die einzigen Erfahrungen dieser Tage. Es gibt auch viele freundliche Worte, viel Solidarität. Zahllose Deutsche ohne muslimischen oder Migrationshintergrund sind genauso fassungslos über die Entwicklung der letzten Wochen, fühlen sich gleichsam fremd im eigenen Land. So wie wir. Denn wie gesagt, auch wir deutschen Muslime gehören zu Deutschland, mit demselben Recht wie alle anderen religiösen, ethnischen oder sonstigen Bevölkerungsgruppen. Wir werden dieses Land nicht aufgeben. Dieses Land ist unsere Heimat, und Sie sind unser Präsident. Weil wir als Mitglieder des Staatsvolks in großer Sorge um die Zukunft dieses Landes sind, das Sie repräsentieren, wenden wir uns an Sie, der Sie so überzeugend sagten: "Es gibt unterschiedliche Interessen, es gibt Vorurteile gegeneinander, Bequemlichkeiten und Anspruchsdenken. Ich will helfen, über all das hinweg Brücken zu bauen. Wir müssen unvoreingenommen aufeinander zugehen können, einander aufmerksam zuhören, miteinander sprechen." Wir bitten Sie, gerade in der derzeitigen angespannten Stimmung für diese Leitsätze einer offenen, von gegenseitigem Respekt geprägten demokratischen Kultur einzustehen und öffentlich für sie zu werben.

Fatih Akin, Filmregisseur

Hatice Akyün, Autorin

Prof. Dr. Katajun Amirpur
, Islamwissenschaftlerin

Gabriele Boos-Niazy
für das Aktionsbündnis muslimischer Frauen in Deutschland e. V.

Christian Abdul Hadi Hoffmann, stellv. Vors. der Muslimischen Akademie Deutschland

Lamya Kaddor
für den Liberal-Islamischen Bund e. V.

Prof. Dr. Yasemin Karakasoglu
Erziehungswissenschaftlerin und Turkologin Ali Kizilkaya für den Islamrat e. V.

Halima Krausen
für die Initiative für Islamische Studien e. V.

Aiman Mazyek
für den Zentralrat der Muslime in Deutschland e. V.

Hamideh Mohagheghi
, Theologin

Shermin Langhoff
, Intendantin

Aylin Selcuk
für die Deukische Generation e. V.

Hilal Sezgin
, Schriftstellerin und Journalistin

Feridun Zaimoglu
, Schriftsteller

Montag, 3. Mai 2010

Adorno über kritische Popmusik

Die Frage brennt noch heute: "Wie reagieren wir auf Bilder im Wohnzimmer und in unseren Köpfen, die wir nicht bestellt haben und nicht mehr loswerden können?"



via Peter Glaser

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Was man in Deutschland sagen darf und in Österreich nicht einmal zu denken wagt

"Was man in Deutschland alles sagen darf" - wichtiger Beitrag von Jörg Lau über Hintergründe und Auswirkungen der #Sarrazin Debatte, die unser Nachbarland zur Zeit bewegt.

Und was sollte uns bewegen? Dass Vizekanzler Pröll in seiner "Redeübung für das Projekt Österreich" vollkommen darauf vergisst, die Themen Pensionssicherung und Migrationspolitik zusammen zu denken. Weil er Angst hat und keinen Weitblick. Wie viele in diesem Land.

Ein Leserbrief von Béatrice Achaleke und Simon Inou im aktuellen #Falter ist die Pflichtlektüre dazu! Ein Auszug daraus folg, sobald ich den Falter, den derzeit mein Schatz U-Bahn fahrend durch Wien als Schild gegen den Gratis-Österreich und -Heute-Müll mit sich führt, wieder in Händen halte.

Dienstag, 11. August 2009

Ein Streeru Witz

Marlene Streeruwitz bezeichnet im Deutschlandradio Kultur die Salzburger Festspiele als "faschistoid", gebraucht also exakt jenes Argument, das wir mit 17 als Totschlaghammer gegen alles und jeden in der Hand führten. Aber heute? Kriecht niemand mehr hinter dem Ofen hervor. Höchstens die "Wiener Zeitung", aber die auch mehr, um zu zeigen, dass hinter dem Ofen noch jemand ist.

Die Dankesrede der Streeruwitz bei der Verleihung des Peter-Rosegger-Preises spricht Bände. Darin wird deutlich, worüber sich Streeruwitz eigentlich beschwert: "dass die Kunstschaffenden selber zu Selbstfürsorge und Selbstvorsorge gezwungen, ihre Arbeitsweise verändern mußten. Das bedeutet, daß die Personen selber verändert wurden. Das wiederum wird bedeuten, daß die Kunst verändert werden wird. Nun muß die Kunst, sonst wäre sie es nicht, auf die allgemeinen Veränderungen reagieren. Dadurch, daß die reagieren Sollenden selbst sich an die Verhältnisse anpassen müssen, um überhaupt überleben zu können, entsteht eine Überlagerung der Ansprüche, die zu einer Verminderung führen muß. Das aber wiederum bedeutet, daß die Gesellschaft nicht mehr erfahren kann, was ihr Jetzt bestimmt. Die Wahrheit der Gegenwart bleibt ungehoben."

Kann man Selbstfürsorge und Selbstvorsorge wirklich nicht jedem zumuten - aber Kultur schon?

Siniweler - Ohne Tal

Kein Ort zum Verweilen, nirgends. Wohin uns die Reise führt? Geradewegs lotrecht zu allem, was das Herz schneller schlagen lässt.

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