Montag, 11. Februar 2008

Großer Scheiblingstein ...

Montag blau gemacht und zum Drüberstreuen auf den Scheiblingstein in den Hallermauern. Und wieder zeigten sich die Instinkte intakt: War noch vor 2 Tagen Hochwinter angesagt, gab´s diesmal Frühling pur. Wir fuhren nach pickelharter Querung um 11:30 in die 40-42° steile Ostflanke ein, nachdem wir am Großen Phyrgas gegenüber eine Abfahrtsspur ausmachten, die sich durch die gleich ausgerichtete Ostwand zog. Und wurden mit perfekten Bedingungen und 1000 Meter Firnabfahrt belohnt. Sie hören richtig: 1000 Meter im Firn - hinunter bis zum Eßlingbach. Na ja, eigentlich waren es nur 997 Meter Firn und 3 Meter Bruchharscht, den Bruder Werner Kopf voran zur Kenntnis nahm - zu einem Zeitpunkt als die Konzentration schon mal nachlassen durfte.

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Bild: Unsere Abfahrtsspur durch die Ostflanke des Scheiblingstein hinunter in den Blechauergraben.

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Vom Gipfel des Scheiblingstein nach Nordwesten: Im Vordergrund der große Phyrgas mit dem oberen Teil der Ostwand, dahinter Spitzmauer und Großer Priel (vlnr).


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Vom Gipfel ostwärts hinüber auf die wunderbaren Südflanken von Kreuzmauer und Hexenturm.

Und zur geografischen Einordnung hier auch noch der Storylink auf Maptales mit mehr Bildern: http://www.maptales.com/view/12955

Samstag, 9. Februar 2008

Weisse Wand ...

Grandiose Hochwintertour mit Werner - von der Tauplitzalm, vorbei an den Tragln, der Planka- Mira auf die Weiße Wand. Der Blick wandert vom Dachstein über das ganze Ausseerland, nickt kurz hinüber zu Reichenstein und Siniweler, und den Bruderkögeln bevor er langsam über die Almböden zurückwandert in das Jetzt, kurz bei den "Verlahnten" verweilt, die wie Hans Haid am Vorabend im Kammerhof erzählte, 1738 bei einer Jahrhundertlawine zu neunzehnt ihr Leben ließen. Kein langes Bleiben hier oben. Zu aufgeregt zieht es uns hinab - wo uns ein Pulvertraum erwartet - hinunter ins Roßtal - von Vogelstimmen getragen - und weiter zur Kammertret. Von dort duch den Sulzofen in den einsamen Kammerboden und weiter durch den schattigen Kragen zum bereits eislosen Kammersee. Zum Schluß im Skating-Stil und mit pochenden Herzen über den Toplitzsee geeilt, bevor das Eis aufmacht. Wie soll man das beschreiben? Am besten als Bildergeschichte ...

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Der Sturzhahn in der Morgensonne.

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Panoramatische Impressionen von Dachstein, Gosaukamm und Glocknergruppe.

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Nach knapp 3 Stunden wird unser Ziel sichtbar. Die Weiße Wand.

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Luftige Aufstiegsspur entlang der Flankenwächte.

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Am Gipfel der Weissen Wand. Wie einsam dieser Berg ist, zeigt das Gipfelbuch, das nur halbvoll ist und zurückreicht ins Jahr 1971!

Und hier der Link mit mehr Bilder zur geografischen Verortung: http://www.maptales.com/view/12983

Freitag, 8. Februar 2008

Gsuchmauer ...

Tagwache am 4 Uhr früh. Wien - Johnsbach in knapp 2,5 Stunden. Meine erste Gesäuse-Tour ohne Felsberührung. Und dann vom Auto gleich in die falsche Richtung aufgebrochen. Aber vielleicht hat es ja so sein sollen, denke ich mir, als ich nach 15 Minuten meinen Irrtum erkenne. Und gehe weiter. Wunderbar einsam, so ohne Markierung und ohne Spur. Zwischen den Felsen einen Weg auf die Pfarralm gefunden. Und dann im Glaneck - nach 1,5 Stunden stoße ich auf erste Spurenreste. Hinauf aufs Stadelfeld und hinüber zur Gsuchmauer.

Dort oben großes Kino: Dachstein, Grimming, Reichenstein, Ödstein, Festkogel, Hochtor und Lugauer haben sich aufgestellt und salutieren. Darf ich das alles Heimat nennen? Atemlos.

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Bild: Beim Aufstieg auf die Stadelfeldschneid als Gegenüber der Hochhäusl und dahinter der Lugauerplan. (vlnr.)

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Bild: Von der Gsuchmauer hinüber auf die eindrucksvolle Kulisse Ödstein, Festkogel und Hochtor (vlnr.)

Mittwoch, 6. Februar 2008

Into the wild ...

Hier geht es nicht um die alte Gegenüberstellung Buch gegen Film - das vorweg. Hier geht es darum, dass ein sehr authentischer Stoff ziemlich authentisch verfilmt wurde. Sean Penn ist ein guter, ich ahnte es bereits. Und Herr Fuchs, der in seinem Beitrag auf Totalvernichtung aus ist, ist ein dummer, das ahnte ich auch. Symptomatisch dumm, denn er glaubt, es reicht, seine Ignoranz zu kultivieren, um als Filmkritiker durchzugehen.

Hier geht es wohlgemerkt nicht darum, ob "Zabriskie Point" oder "No Country For Old Men" besser ist. Hier geht es nicht darum, zu zeigen, dass man seine kleine Filmgeschichte gelernt und auch das aktuelle Kino im Kopf hat. Es geht darum, was dieser Chris McCandless an sich hat, das diesen Fuchs so auf die Palme bringt. Er ist - auch im Film - alles andere als überheblich oder besserwisserisch, wie Fuchs behauptet. Er kann einfach zuhören und schlägt damit Brücken zwischen Menschen und Generationen. Er ist ein Reisender, Herr Fuchs. Wissen Sie, was das heißt? Waren Sie schon einmal in ihrem Leben länger als drei Monate allein unterwegs? Oder - wenn Sie wollen - eine Nacht im Wald - allein? Wissen Sie, was da passiert mit einem? Das klingt jetzt ziemlich nach der Neo-Hippie-Idylle, die Herr Fuchs so verachtet. Aber ich fühle mich ohnehin in dieser Verachtung wohler als bei einer Umarmung von ihm.

John Krakauers Buch bleibt ein geheimnisvolles Buch. Egal, wie viel Bestsellerlisten es durchwandert. Und ich muss zugeben: ich hatte Angst vor den Bildern. Ich hatte Angst, dass meine sich nicht behaupten können. Jetzt - nach dem Film - muss ich sagen: die Angst war unbegründet. Das Geheimnis hat seit gestern abend ein paar Facetten mehr. Und ist das nicht das Schönste, was man über diesen Film sagen kann?

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Sie wollen Kritik? Nun gut: die Inserts am Anfang sind unheimlich dilletantisch. Sie wollen Abstand? Damit kann ich nicht dienen. Da sprechen sie am besten mit Herrn Fuchs, der hat so viel Abstand zu allem, was wesentlich ist, dass er mir leid tut.

Sonntag, 3. Februar 2008

Göller macht auf alpin ...

Mit Helmut durch den Salzgraben und vorbei an der Göllerhütte auf den kleinen Göller. Dort haben wir die geplante Göllerüberschreitung kurzerhand abgebrochen. Ohne viel Worte. Verstanden hätten wir bei dem Sturm ohnehin nichts. Konzentrierten uns auf das Festhalten des Wesentlichen. Die Abfahrt über den windgepeitschten Karlriegel nach Süden (Bild) war zunächst wie auf unterhöhlten Oblatten, bevor wir - mit viel Vorsicht - ostwärts ins Lee flüchteten, wo ein Hang mit 500 Höhenmeter Pulverschnee uns versöhnte. Holistisch und alpin das Ganze. Eine Bergfahrt halt.

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Sonntag, 27. Januar 2008

Stadelstein ...

Geburtstagsschitour auf den Stadelstein. Schon wieder mit Robocat, der diesmal versuchte, mit allen Mitteln - konkret durch permanentes Anpassen der Aufstiegshilfe, mehrmaliges An- und Ausziehen, periodische Hungeranfälle und gefinkelte Wahl der Gesprächsthemen - das Aufstiegstempo niedrig zu halten. Es wurde trotzdem ein ungetrübter Tag daraus oder vielleicht gerade deswegen, zumal daheim eine Überraschungstorte wartete und auf deren Grundlage eine gediegenes Spontanbesäufnis in erlesener Runde. Die Schatztruhe mit dem Glücksstein wurde sofort vergraben - tief in mir.

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Die ganze Bildergeschichte mit Geotags gibt´s auf:
http://www.maptales.com/view/12870.

Dienstag, 22. Januar 2008

Der Traum vom Heimkehrer ...

Er war überrascht, wie früh es eigentlich war, als er sich in die Flügeltür seiner Absteige fallen ließ. Als er beim Portier nach dem Schlüssel zu seinem Zimmer verlangte, hielt er instinktiv eine Hand vor, um den verräterischen Atem zu verbergen, obschon er wusste, dass sein Rausch durch keine Geste, durch nichts zu verbergen war. Dabei war ihm, als ob die Welt in seinem Inneren gefangen war. Der Druck an seinen Schläfen machte ihn beinahe ohnmächtig. Sein Herzschlag kroch die Wände entlang, als er sich die Stiegen hinauf hievte.

Entgangen war ihm jedoch, dass, noch während er sich dem Stiegenhaus zugewandt hatte, die Zimmer eiligst vertauscht worden waren, als Vorsichtsmaßnahme ob seiner Trunkenheit. Vorsichtsmaßnahme? Schon wieder hatte er ein Diktat im Kopf. Doch wer diktierte ihm diese Sätze? Er sah Schatten an ihm vorbeihuschen, hörte ein Flüstern überall, Türen schlagen, und alles war unendlich weit entfernt. Nein, nicht unendlich weit. Sondern zum Greifen nahe und dennoch unerreichbar. Plötzlich war da ein Schmerz im Raum, in seinem Körper. Er hatte sich mit einem Fuß zwischen zwei Geländersprossen verfangen, war ausgerutscht und dumpf aufgeschlagen, er spürte den Tritt der hölzernen Stufe in seinen Rippen, er spürte den stechenden Schmerz und spürte den Schmerz des Holzes.

Während er begann, sich aufzulösen, seine Sinne sich verloren mit dem Pochen, wurde eine Stimme immer klarer und ein Satz: „Der fehlende Stein im Bogen.“ Es musste ein Rätsel gewesen sein, und hier hielt er die Auflösung in den Händen. Doch er wusste nicht, dass er auf der Suche war, noch konnte er sich den so eindringlich scheinenden Sinn dieses Satzes erklären. Er mußte an steinerne Bögen in der Antike denken, an Löwenreliefs und verschlungene Leiber.

Seine Kammer sollte er nie erreichen. Das Stiegenhaus führte wie eine Riesenmuschel nach oben, eine Spirale, aus der er sich nicht entwinden konnte. Alles um ihn ächzte und stöhnte. Sein Blick verlor sich in der Vertikalen. Auch er war dabei, ihn zu verlassen. Was ihm blieb, war eine Vogelperspektive auf sich selbst, ausgestreckt daliegend. Hineingeworfen in ein Bild, das für ihn das letzte war. Ein Engramm aus Steinen, Bögen und Spiralen.

Dienstag, 15. Januar 2008

A video-letter from Vancouver ...

Sometimes the best inspiration for change can come from someone who hasn´t changed at all - das sagt doch eigentlich alles, oder? Click the Link behind the Picture and watch the VIDEO. And say hello to Georg. The strongest man I´ve ever met and climbed with. I mean: close to him.

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Und wenn jemand, der das liest, weiß, warum seine eMail ('georg.jost@ubc.ca') nicht funktioniert oder eine neue von ihm hat, freue mich auf sachdienliche Hinweise und Kommentare.

Samstag, 12. Januar 2008

Ich war der Letzte ...

"I am Legend" mit Will Smith gesehen. Gerade erst. Und ganz lange sitzen geblieben. Denn am Ende beim Abspann kam das Beste: der Redemption Song von Bob Marley, der mich bei der Hand nahm und beinahe 30 Jahre zurückführte. Dorthin wo alles begann. Und es begann ja wirklich irgendwie mit ihm, damals, als ich zum ersten Mal diese Musik hörte, mit 15. Es war eine große Offenbarung, was da über den großen Teich an den europäischen Strand gespült wurde.
Es war Kraft, es war Kampf, es war Kult. Und das erste Mal, dass ich eine Ahnung davon bekam, wie es ist, als Subjekt durch die Geschichte zu stapfen.

Verstehen Sie, was ich meine? Wenn man sich erstmals in seinem Leben historisiert, als Teil von etwas Größerem begreift? Und Existenz und Geschichte und natürlich die Liebe, die verbotene, zusammendenkt beim ersten Joint. Und das alles holt mich jetzt ein, während der Abspann noch einmal vorbeigewunken wird und ich von der Erlösung träume. Etwas zeitversetzt. Wie vor 30 Jahren. Ziemlich am Punkt auch die schlechte Tonqualität - man spürt, dass 30 Jahre nicht nichts sind. Nur so, wie sie klingt - von allen Tiefen gereinigt - wird diese Musik niemals sein.

Samstag, 5. Januar 2008

Schönhaltereck ...

Mit Robocat - der alten Tratschn - auf Pirsch. Haben uns beide nichts geschenkt. Einer hatte immer den Mund offen. Wenn nicht redend, dann staunend - so wie bei diesem Bild: ein Lichtloch auf föhngepeitschtem Rücken. Im Nebel nach oben tastend. Eisnadeln im Gesicht. Anfängergleich in zementhaften Schneeverfrachtungen nach unten. Zumindest ich. Bis zuletzt Pulver uns versöhnte und eine rassige Waldgrabenabfahrt. Alles stimmig bis zum Schluss. Nur die zwei von der Bergwacht pokerten verantwortungslos, befuhren die Forststraße ohne Funkgerät und verirrten sich prombt.

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Donnerstag, 3. Januar 2008

Vulkan spuckt aufs neue Jahr ...

Gerade liefen mir zwei Rauchfangkehrer über den Weg und jetzt lese ich, dass Freund Llaima im Conguillio-Nationalpark in Chile nach 13 Jahren wieder ausgebrochen ist. (Wer hat ihn eingesperrt?) Die Behördenvertreterin Carmen Fernandez meint dazu: "Wir wissen nicht, was der Vulkan als nächstes macht." No, na - das ist so, wenn ein Vulkan zu spucken beginnt, Natur unkontrolliert sich gebärdet - spukt.



Und hier ein Bild des Llaima von unserer letzten Patagonien-Reise, als wir an seiner Ostflanke durch die Araukarien-Wälder und kilometerlang über Lavakrusten fuhren. Hier ist Natur nicht gezähmt, sondern immer noch unbehauene Scholle. Unheimelig. Das ist in Ordnung so.

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Ich erinnere mich an meinen Winter auf dem Vulkan Villarica vor 10 Jahren und an den Feuerschein am nächtlichen Himmel. Er war unruhig damals, er spukte, war unheimlich, aber er spuckte nicht. Und ich erinnere mich auch, wie das Leben einfach weiterging, wir jeden Tag zur Arbeit fuhren - auf den Vulkan. Da wird man demütig.

Egal, wie viel Rauchfangkehrer einem über den Weg laufen.

Montag, 31. Dezember 2007

Another year ...

... all we can do is keep breathing ... ahhhh, no ... stop fighting ... mhh ... never stop fighting ... mhhh .... keep breathing?

Ingrid MichaelsonKeep Breathing

Freitag, 28. Dezember 2007

Am Lämmertörlkopf ...

Wunderbare Schitour über Donnersbachwald. Wieder mit Werner. Noch herrlicher, verdichteter Pulver bei der Abfahrt dank Nordost-Ausrichtung.

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Die beiden Rinnen direkt vom Gipfel waren unverspurt und wie für uns aufgehoben, wobei die orografisch linke mit ihren kompakten, bruchharschtigen Schneeverfrachtungen (von der windexponierten Nordwestschulter) dem Autor kurzerhand die Bindung öffnete.

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Fazit: Energietanks weiter augefüllt. Und die beinahe kanadisch dimensionierte Nordabfahrt vom Gasseneck (siehe Bild unten) als neues Ziel bereits eingetragen in der Großhirnrinde.

gasseneck

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Almberg ...

Ein Tag wie ein stilles Gebet. Auf alten Pfaden über den Almberg und auf den Backensteinsattel. Von dort hinunter zur Gaiswinkelmahd, wo wir das Gamswild verstörten. Uns also aktionistisch strafbar machten an einem Dämmeridyll, bevor wir erneut die Hände falteten. "Bei der Übel" kamen wir an einem alten Marterl vorbei: "Hl. Maria, hl. St. Leonhard beschütze all unser Vieh auf diesem Weg und auf der Alm."

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Auch schitechnisch war bei der Backensteinumrundung alles dabei: Pulver, Firn, Bruchharscht und gefrorener Bröckelsulz.

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Siniweler - Ohne Tal

Kein Ort zum Verweilen, nirgends. Wohin uns die Reise führt? Geradewegs lotrecht zu allem, was das Herz schneller schlagen lässt.

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